MIELENHAUSEN " Das freundliche Dorf am Bramwald" 
                                                                                                           Ortsteil der Stadt Hann. Münden 

 
Kulturverein Mielenhausen e.V.
































































































































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Mielenhäuser Historie                                                                                                          21.11.2020

Treffpunkt auf dem Grillplatz

Zum gemütlichen Beisammensein auf dem Grillplatz versammelten sich die Senioren anlässlich des Himmelfahrttages auf dem Grillplatz am Waldrand im Realgemeindeforst Mielenhausen.

Der Treffpunkt war in den 80er des vergangenen Jahrehunderts Veranstaltungsort für gemeinschaftliche Veranstaltungen der örtlichen Vereine.
Seniorenrunde am Grillplatz

Realgemeindeforst Mielenhausen

Die Pflege der Realgemeindeforst Mielenhausen war und ist auch noch heute für engagierte Mitglieder eine Herzensangelegenheit. Die Mitglieder leisten "Hand- und Spanndienste" beim Säen, Pflanzen und Pflegen für ihrem Wald. Das Foto aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts zeigt Mitglieder der Forst bei einer Frühstückspause in ihrem Wald.

 Frühstückspause beim Bäumepflanzen

  "Glückliche Tiere" auf einem Bauernhof in Mielenhausen.

Mitte des vorigen Jahrhunderts wurden die Schweine und Hühner in den landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetrieben artgerecht gehalten. Das Tierwohl hatte Priorität. Die Schweinehaltung auf Strohlager in den Ställen war Standard. Hinzu kam der Auslauf im Freien auf dem ländlichen Anwesen, wie auf dem Fotos zu sehen ist

"artgerechte Tierhaltung"

  Das Foto aus den 50ger Jahren zeigt Kleinbauern bei der Rübenernte in der Mielenhäuser Feldmark - Schedeberg.

Die Runkelrübenernte war für die Kleinbauern harte Handarbeit. Die weitgehend oberirdisch wachsenden Rüben wurden von Hand herausgezogen und in Reihen hintereinandergelegt. Danach erfolgte, mit einer Barte, das Abtrennen des Blattwerks. Die Rüben wurden in Erdmieten eingelagert und dienten als Winterfutter für die Tiere.

 

 

Runkelrübenernte am Schedeberg

Bäuerinnen bei der Getreideernte in den 50ger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Das Ernten des Getreides war für Kleinbauern überwiegend harte Handarbeit. Das Mähen des Getreides erfolgte mit der Sense oder dem Grasmäher der von Zugtieren gezogen wurde und lag im Schwad zum Bündeln zu Garben bereit. Das Bündeln war meist Aufgabe von Frauen. Das Foto zeigt 2 Mielenhäuser Bäuerinnen beim Setzen der Hausten oder Hucken. Zum Schutz vor der Sonneneinstrahlung wurden bei der Feldarbeiten Kopftücher getragen.

 

Getreideernte vor 70 Jahren

Kirmesumzug 1950

Kirmesumzug 1950

Die Gruppe vorne thematisierte den Schulneubau in Mielenhausen. "Handwerker und Helfer sind fleißig dabei!" Das Bild zeigt die Gruppen auf dem Dorfplatz, links ist die alte Schmiede zu erkennen und im Hintergrund der Richtplatz der Zimmerei Schröder.

Kirmesumzug 1950

Für das Foto positionierten sich die jungen Damen auf dem Motorrad. Das eindrucksvolle Foto wurde in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Mielenhausen aufgenommen. Um welche Bürgerinnen es sich handelt und ob sie eifrige "Bikerinnen" wurden, ist nicht bekannt. Um die Standsicherheit des Motorrads ist ein Helfer bemüht, siehe ausgestreckter Arm links am Motorrad.

Vorderste auf dem Motorrad ist Emilie Maume.

Probesitzen vor der 1.Fahrt?

     Neubau der Scheune auf dem bäuerlichen Anwesen                  Familie Louis Gerke im Oberdorf, alt Hausnummern 8 u.9.             Anfang der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde auf dem Bauernhof ein Wirtschaftsgebäude -Stall mit Scheune- gebaut. Das Foto stammt aus dieser Zeit und dokumentiert das Richtfest mit Zimmerleuten und Helfern. "Bourmester" ist einer der Dorfnamen für Familien mit gleichen Namen. Das Foto unten zeigt den Bauernhof in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit der Scheune links im Bild.

Richtfest bei "Bourmesters"
Bau der St. Johanniskapelle im Oberdorf
Am 12. Juni 1955 wurde der Grundstein für das erste Kirchengebäude  in  Mielenhausen gelegt. Die Bauarbeiten wurden überwiegend in Eigenleistung verrichtet. Das Bauholz und die Bruchsteine stellte die Realgemeinde aus dem Gemeindeforst zur Verfügung. In Eigenleistung haben die Dorfbewohner ca.1800 Stunden erbracht, dieses entspricht einen Betrag von 8.000 DM. Die Gesamtkosten betragen 37.500 DM. An Finanzmitteln standen Geldspenden, der Geldwert Eigenleistung und Beihilfen zur Verfügung. Die Einweihung der Kapelle erfolgte am 21. April 1956. Für das nachstehende Foto haben sich Handwerker und Helfer im Dachstuhl positioniert.

Richtfest St. Johanniskapelle

     Umbau und Erweiterung zum DGH                                                 Das Gebäude wurde bis 1970 für die Kinder der Jahrgangsklassen 1-4 als Grundschule genutzt. Die Schüler der Oberstufe, 5.-9. Schuljahr, besuchten derzeit schon die Mittelpunktschule in Scheden.Von 1970-1974 wurden die Klassenräume noch von der Mittelpunktschule genutzt. Die Kinder wurden mit dem Schulbus zwischen den Schulstandorten transportiert. 1973 beschloss der Gemeinderat, der damals noch selbstständigen Gemeinde, das Gebäude in eine Mehrzweckhalle umzubauen. Der Beschluss war Bestandteil des Grenzänderungsvertrags, der vom Mündener Stadtrat gebilligt und umgesetzt wurde. Der Umbau wurde am 04.11.1974 begonnen. Das Richtfest fand am 30.01.1975 statt. Am 12.09.1975 wurde das Dorfgemeinschaftshaus im Rahmen des Grenzbier- festes eingeweiht. Seitdem steht das DGH für kulturelle Veranstaltungen des Ortsteils Mielenhausen, den örtlichen Vereinen als Übungs-/Trainingsstätte zur Verfügung und kann für Familienfeiern gemietet werden. Im Erdgeschoss befindet sich das Gemeindebüro in den der Ortsrat tagt und Bürgermeistersprechstunden abgehalten werden.

Umbau der Schule zum DGH
Neubau eines Schulgebäudes am Dorfplatz
Am 16.12.1949 beschloss der Gemeinderat in Mielenhausen den Neubau einer Schule. Der Beschluss erfolgte einstimmig. 9 Monate später, am 26.09.1950, erfolgte die Grundsteinlegung. Bei der Grundsteinlegung wurde ein Behältnis mit Urkunde und Dokumenten eingemauert, die Aufschluss über die Notwendigkeit und Einzelheiten zum Neubau geben. Am 03.11.1950, 14 Monate später, wurde Richtfest gefeiert. Knapp ein Jahr später, am 12.10.1951, wurde die Schule eingeweiht. An der Bauausführung waren Firmen und Handwerksbetriebe aus dem damaligen Landkreis Hann. Münden beteiligt. Der Architekt Volland aus Hann. Münden war mit der Planung und der Bauleitung beauftragt. Die Firma Schneemann aus Dransfeld führte die Maurerarbeiten durch. Das Fachwerk zimmerte die Firma Paul Schröder. Zum Gelingen des Neubaus trugen auch die Haushalte in der Gemeinde bei, die verpflichtet waren 6 Tagewerke kostenlos am Schulneubau durchzuführen oder die entsprechende Geldsumme zur Verfügung zu stellen. Die Bereitschaft der Mielenhäuser mehr als die geforderten 6 Tagewerke zu leisten war groß. Somit kamen 7500 Arbeitsstunden zusammen, die freiwillig und ohne Bezahlung geleistet wurden. Die Gesamtkosten betragen 97.000 DM.
Bau des Schulgebäudes 1950

Dienststelle am Bahnübergang Klus bei Mielenhausen                  Das Foto zeigt den Dienstsitzes am Bahnübergang der Hannöverschen Südbahn in der Klus, Streckenabschnitt Scheden - Hann. Münden. Das Anwesen bestehend aus Wohn- und Nebengebäude sowie Gartenanlage dokumentiert die Wichtigkeit diese Dienstpostens, der ständig besetzt sein musste. Die Residenzpflicht des Diensthabenden garantierte einen zuverlässigen Betrieb des Zugverkehrs auf der Strecke. Dazu gehörten Aufgaben, wie Signale zu setzen, die Schranke zu bedienen und Streckenstörungen zu erkennen und zu melden.

 Eisenbahn/ Klus

 Das Foto aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts zeigt den überdachten Zimmereiplatz der Fa. Schröder, aus Blickrichtung Dorfstraße Rischensiek - höhe ehemals Gasthaus Robert  Meyer. Auf diesem Platz wurden auf einer Säge Balken gesägt und Holzkonstruktionen gezimmert. Auf dem Platz befand sich auch eine Schrotmühle, die zum Schroten von Getreide für die Tierfütterung diente. Das Foto unten, von 1910, zeigt die Belegschaft der Firma.

Säge/Zimmereiplatz Fa. Schröder
"Treffen am Säge/Zimmereiplatz Fa. Schröder"
Ein idealer Treffpunkt für die Mielenhäuser Jugend war dieser Platz  mitten im Dorf, am Anfang der 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Das Ambiente reizte die Jugendlichen -Sägeschuppen und das dort lagernde Bauholz- zu etwas Abenteuer, wahrscheinlich nicht ganz Störungsfrei durch Einwand des "Chefs" der Firma. Es ist durchaus  möglich, dass sich einige der abgebildeten Jungen erinnern!
Jugendtreff am Säge/Zimmereiplatz
Das Foto vermittelt einen Eindruck über den traditionellen Kirmesfrühschoppen im Gasthaus Zur Post, in der damals noch selbstständigen Gemeinde Mielenhausen. Die Bürger/Innen des Dorfes feierten dort am 03. September 1972 zum letzten Mal die Kirmes. Organisiert wurde das Kirmes-Festprogramm von einem Festausschuss aus Mitgliedern der Chorgemeinschaft Luther, des KKSV Mielenhausen, des Tischtennisvereins und der Freiwilligen Feuerwehr. Mit der Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses, am 12 September 1975,  wurde dieses Mittelpunkt dörflicher Veranstaltungen.
Frühschoppen im Gasthaus zur Post

                                                                                                 Aufstellen zum Kirmesumzug - Foto 1950 - Das Foto zeigt ein Pferdegespann, einen Umzugswagen mit  Mielenhäuser jungen Damen unter der Erntekrone und Gespannführer Alfred Surup. Die Aufstellung zum Umzug erfolgte auf der Wiese gegenüber dem Grundstück der Familie Ebert - heute Rischensiek 52

Aufstellung zum Kirmesumzug

 Das Foto aus dem Anfang des vorigen Jahrhunderts zeigt einen Bienenstand auf dem Grundstück der Familien Rohrberg/Volkmer, Oberdorf 18/20

An der Seitenwand der Scheune hatte Otto Rohrberg seine Bienenkörbe platziert. Die Scheune -siehe Foto unten -auf dem Anwesen wurde 2005 abgebrochen.

Imkerei in Mielenhausen

Haus Nr. 1/Oberdorf 21, Baujahr 1873, einst eines der ältesten Häuser - Wohnhaus mit angebautem Stall - wurde im November 2008 abgebrochen. Das Gebäude war in einem schlechten Zustand und unbewohnt. Der Abbruch wurde sorgsam durchgeführt, denn das somit gewonnene Baumaterial - Balken und Lehmsteine - ist sehr gefragt. Dieses Baumaterial wird bei der Restaurierung alter Fachwerkhäuser verwendet. Vielleicht wird das Haus an einem andren Ort wieder aufgebaut? Schade, der Abbruch reißt in die Häuserzeile im Oberdorf ein Loch. Das uns gewohnte Bild gibt es nicht mehr. Das Oberdorf bekommt ein neues Erscheinungsbild.

Haus Nr.1 Karl-Wilhelm Schmidt
... ihr Herz schlug für die Feuerwehr!
Es ist 70 Jahre her, als diese 6 Mielenhäuser-Jungens schon begeisterte Fans der Freiwilligen Feuerwehr waren. Um dieses zum Ausdruck zu bringen, nahmen sie "gut ausgerüstet" an einem Kirmesumzug teil. Später waren sie aktive Feuerwehrmänner und blieben der Feuerwehr über Jahrzehnte treu.

Nachwuchs für die Feuerwehr 1950

                    Tiefbrunnenbau "Zum Schorfhagen 40"                             Zur Verbesserung der Wasserversorgung des Dorfes wurde 1961 ein Tiefbrunnen gebaut. Die Bohrung ging in eine Tiefe von 102 m. Das Wasser aus dieser Förderstelle wurde in den 1936 errichteten Hochbehälter gepumpt und in das Leitungsnetz eingespeist. Die Versorgung des Dorfes mit Trinkwasser aus der Quelle im "Stemmgraben", die seit 1936 die Wasserversorgung sicherte, konnte somit verbessert werden und entsprach dem Bedarf.            

Tiefbrunnenbau Schorfhagen

                                   Mielenhausen im Winter                              Ein selten gewordener Anblick. Festgehalten im Bild aus dem vorigen Jahrhundert.
Das Bild vermittelt einen Blick in die Straße Hohler Graben - vom Dorfplatz her -, mit winterlicher Ausstrahlung. Das Foto, mit Bewohnern des Dorfes, die sich auf der Straße platzieren, entstand in den zwanziger Jahren.

Hohler Graben 13 - 15
Hohler Graben 2 - Alte Hausnummer 28
Das Grundstück liegt am Dorfplatz. Auf dem Foto links das Wohnhaus mit Scheune. Rechts auf dem Foto ist ein Teil der alten Dorfschmiede zu erkennen. Das Wohnhaus wurde 1926 umgebaut. Die alte Schmiede wurde in den 50er Jahren abgebrochen. Letzter Schmidt war Hermann Schröder.
Auf dem Foto ein vierspänniges Gespann, gezogen von Ochsen, damals die Zugtiere für schwere Transporte. Das Foto stammt aus den 20er Jahren.


Erntewagen 1949

Hohler Graben 2
Hohler Graben 12 -14 - Alte Hausnummern 24 - 27
Das Foto aus den 30er Jahren zeigt Robert Meyer mit einem Kuhgespann, beim Einbringen der Heuernte. Das Fuhrwerk musste durch die Gasse, ein Abzweig vom Hohlen Graben, in die Scheune bugsiert werden.
Mit Kühen, Ochsen und Pferden bewältigten die Kleinbauern bis in die fünfziger Jahre ihre landwirtschaftliche Arbeit. Die Zugtiere wurden danach durch Trecker ersetzt.


 Lanz-Bulldog der Dreschgenossenschaft
Hohler Graben 12 - 14
Gasthaus Robert Meyer- später Gasthaus zu Post
und Gasthaus Capelle
Diese beiden Gasthäuser waren bis in die zweite Hälfte des 20sten Jahrhunderts Treffpunkte des öffentlichen gesellschaftlichen Dorflebens in Mielenhausen. Man traf sich hier zu den verschiedensten Anlassen.       
Der Gemeinderat, die örtlichen Vereine und Verbände trafen sich hier zu Versammlungen. Die Vereine nutzten die Säle der Gasthäuser als Übungsstätten und für Dörfliche Feiern. Die Kirmes, Vereinsjubiläen, Familienfeiern u.v.m. - fanden auf den Sälen dieser Häuser statt.
Im Gasthaus zur Post befand sich mehrere Jahre die Poststelle. Die Postannahme sowie die Zustellung im Dorf fand von hieraus statt.

Christian Capelle erhielt die "Krugberechtigung" 1844. Das Gasthaus beherbergte von 1919 -1946 (?) auch die Post mit Telefonzelle.


Seit 1975 Mielenhausen ist das Gemeinschaftshaus am Dorfplatz der gesellschaftliche Treffpunkt des Dorfes.

                        

...in Capelles Gaststube         ... bei Meyers auf dem Saal
Rischensiek 38  Gasthaus Meyer, Foto 1922
Duurweg 4 - Gasthaus Capelle  

2 Feuerlöschteiche dienten bis  1936 dem Brandschutz in Mielenhausen.

Einer davon befand sich im Unterdorf am Dorfplatz und prägte die Umgebung (siehe Foto). Die rechte Seite des Fotos zeigt die alte Schule.

 

1936 erhielt Mielenhausen eine zentrale Wasserversorgung. Das Wasserschleppen aus den Brunnen hatte ein Ende. Die Löschwasserversorgung erfolgte aus Hydranten. Der Feuerlöschteich am Dorfplatz wurde nicht mehr benötigt und zugeschüttet. Auf der Fläche lagerte die Zimmerei Schröder bis Anfang der fünfziger Jahre Holz. Bebaut wurde die Fläche 1954. Hier entstand ein Feuerwehrgerätehaus. Das Gebäude dient heute als Wartehäuschen.

heute

Dorfplatz um 1936

1896 gründeten 10 Bürger aus Mielenhausen eine Dreschgenossenschaft und bauten "in`n Roathen" einen Maschinenschuppen, heute Feldscheune Teuteberg.

Dem Bau eines Maschinenschuppens folgte der Kauf einer gebrauchten Dreschmaschine mit Strohpresse. Zum Antrieb diente eine Dampfmaschine-Lokomobil. Die Genossen konnten von nun an ihr Getreide und das Getreide der anderen ackerbautreibenden Bürger in Mielenhausen dreschen. Die Dampfmaschine diente auch zum Antrieb einer Kreissäge.1936 wurde das Lokomobil durch einen Lanz Bulldog mit 25 PS ersetzt. Der Bulldog erleichterte das umsetzen der Maschine von Dreschstelle zu Dreschstelle, was zuvor mit Pferden durchgeführt wurde.

Dreschtag in den 30er Jahren  
Straße Oberdorf: Blickrichtung Scheden

links Nr. 18, 16, 14, rechts Nr. 21, 19, 17, 15 - Nr. 19 u. 17 sind leicht verdeckt
Das Fachwerkhaus Oberdorf Nr. 21 - Baujahr 1783 - wurde 2008 abgebrochen. Der Anbau für das Hinterhaus auf diesem Grundstück wurde hier errichtet.
Das Gebäude mit Turm Oberdorf 14 war Gemeindehaus und Kapellenhaus. Im Turm befand sich eine Glocke. Der Turm auf dem Haus - Baujahr 1844 - wurde 1960 abgerissen.
heute
Oberdorf in den 40er Jahren   
Straße Hohler Graben: Blickrichtung Dorfplatz

links: Ablageplatz, Tie-Platz?, Haus-Nr. 24, danach folgen 2 Wirtschaftsgebäude (Stallung und Scheune) von Haus-Nr.27 und
1 Wirtschaftsgebäude mit Haus-Nr. 28- Eckhaus Schiede am Dorfplatz
rechts Haus-Nr. 21, 20
Auf dem Ablageplatz wurde 1950 ein Wirtschaftgebäude errichtet, welches direkt an das Haus 24 anschließt.
Die Wirtschaftsgebäude von Haus-Nr. 24 wurden 1963 baulich verändert und das Wirtschaftsgebäude von Haus-Nr. 28 abgebrochen.
Das Haus Nr. 21 wurde in Richtung Schuppen erweitert
heute
Hohler Graben vor 1950
Dorfplatz Mielenhausen

links: Wohnhaus Zimmerei Schröder, Schulgebäude von 1910, Stallungen mit Wohnhaus von Ackermann Adolf Ilse
rechts: Zimmereiplatz von Firma Schröder, an der Ecke Schmiede-Schröder mit Blick auf Haus Nr. 17

heute
Dorfplatz vor 1951  
Kaufladen im Dorf
Im Haus Oberdorf 3 wurde ein Kaufladen von Karl Koch betrieben.
Der Laden von Karl Koch schloss 1984 und diente 60 Jahre der Versorgung der Dorfbevölkerung mit Lebensmitteln, die aus eigener Versorgung nicht zur Verfügung standen.


Schaufenster - damals
Oberdorf 3  
Gemischtwarenladen im Dorf
Ein Gemischtwarenladen betrieb die Familie Nielebock im Haus Oberdorf 15. Der Laden wurde von 1950 - 1973 betrieben. Im Angebot Lebensmittel und kleine Dinge für den Alltag.
Oberdorf 15, Dinge für den Alltag.